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Häufig gestellte Fragen

Nukleoplastie (PLDD / Koblation)

Ist die Nukleoplastie eine nicht-operative Lösung?

Sie ist keine Operation im Sinne einer offenen Operation; es wird kein Hautschnitt gemacht, in die Bandscheibe wird mit einer nadeldünnen Kanüle eingegangen. Dennoch ist sie ein interventioneller Eingriff mit eigenen Risiken. Wichtiger noch: Sie ist nicht für jeden geeignet — bei ausgewählten Patienten mit geeignetem Bandscheibentyp kann sie sinnvoll sein, bei großen oder ausgetretenen Vorfällen ist sie jedoch unzureichend.

Funktioniert die Nukleoplastie bei einem großen lumbalen Bandscheibenvorfall?

Meist nein. Bei Vorfällen, die eine fortgeschrittene Nervenkompression verursachen, ausgetreten (freier Sequester) oder groß sind, reicht die Nukleoplastie oft nicht aus. In diesen Situationen können operative Verfahren, die den Druck auf den Nerv direkt beseitigen, wie die Mikrodiskektomie, geeigneter sein. Die Entscheidung wird durch gemeinsame Beurteilung von MRT-Befunden und Untersuchung getroffen.

Wird mein Vorfall mit der Nukleoplastie sicher geheilt?

Für kein Verfahren ist es korrekt, von einer „sicheren Heilung“ zu sprechen. Die Nukleoplastie repariert die Bandscheibe nicht und entfernt das Vorfallfragment nicht direkt; sie zielt durch Senkung des intradiskalen Drucks auf eine indirekte Erleichterung. Der Erfolg hängt weitgehend von der richtigen Patientenauswahl ab; bei einem ungeeigneten Patienten kann der Nutzen begrenzt bleiben und eine andere Behandlung kommt in Betracht.

Wie nehme ich Kontakt auf und erhalte eine Beurteilung?

Sie können Ihr aktuelles Lenden-MRT über unsere Telefon- und WhatsApp-Leitung (+90 533 075 72 94) teilen und nach einer Vorabbeurteilung eine persönliche Untersuchung oder eine Online-Konsultation planen. Um das richtige Verfahren zu bestimmen, müssen Bildgebung und Untersuchung gemeinsam beurteilt werden.

Nicht-operative Behandlung des lumbalen Bandscheibenvorfalls

Kann ein lumbaler Bandscheibenvorfall ohne Operation ausheilen?

Bei vielen Patienten ja — ein erheblicher Teil derjenigen mit einem Bandscheibenvorfall findet mit Medikamenten, dem richtigen Training, Physiotherapie und bei Bedarf interventionellen Verfahren Linderung; das vorgewölbte Bandscheibenfragment kann mit der Zeit schrumpfen. Aber nicht bei jedem Patienten: Bei fortschreitendem Kraftverlust, einem großen ausgetretenen Vorfall oder dringlichen Befunden reicht die nicht-operative Behandlung nicht aus, und eine Operation ist nötig.

Sind nicht-operative Verfahren sicherer als eine Operation?

Sie sind im Allgemeinen weniger invasiv, aber es ist nicht korrekt zu sagen, sie seien „immer besser“. Beim richtigen Patienten können sie eine unnötige Operation vermeiden; beim falschen Patienten bringen sie keinen Nutzen und können zu Zeitverlust und am Ende doch zu einer Operation führen. Die Sicherheit hängt davon ab, dass das Verfahren beim richtigen Patienten angewandt wird.

In welcher Situation ist eine Operation unbedingt nötig?

Unfähigkeit zur Kontrolle von Urin/Stuhl (Cauda equina), fortschreitender oder schwerer Kraftverlust (zum Beispiel ein nicht mehr anhebbarer Fuß) und sich rasch ausbreitende Taubheit sind Situationen, die eine Notoperation erfordern. Außerdem tritt die Operation in den Vordergrund bei Fällen, die nicht auf 6-8 Wochen konservative Behandlung ansprechen, die im MRT eine klare Nervenkompression zeigen, und bei großen ausgetretenen Vorfällen.

Kann ich zuerst eine nicht-operative Behandlung versuchen und mich dann bei Bedarf operieren lassen?

Wenn kein Notfall vorliegt, ist dieser stufenweise Ansatz bei den meisten Patienten sinnvoll: zuerst konservative und, falls geeignet, interventionelle Verfahren, und eine Operation, wenn kein Ansprechen erzielt wird. Bei dringlichen Befunden kann Warten jedoch schaden. Die richtige Reihenfolge wird individuell mit Bildgebung und Untersuchung bestimmt. Für eine Beurteilung erreichen Sie uns per Telefon/WhatsApp (+90 533 075 72 94).

Radiofrequenz-(RF-)Rhizotomie und Facettendenervierung

Heilt die Radiofrequenz-Rhizotomie einen Bandscheibenvorfall?

Nein. Die RF zielt auf facettengelenkbedingten mechanischen Schmerz; sie entfernt kein Bandscheibenmaterial und korrigiert keinen Bandscheibenvorfall. Ist die Schmerzquelle eine Bandscheibenkompression, löst die RF das eigentliche Problem nicht. Deshalb muss die wahre Schmerzquelle zuerst korrekt bestimmt werden.

Ist die Wirkung der Facettendenervierung dauerhaft?

Die Wirkung ist möglicherweise nicht dauerhaft. Da sich die gezielten Nervenäste mit der Zeit regenerieren können, kann der Schmerz nach einer Weile wiederkehren; die Wirkdauer variiert je nach Patient und Schmerzquelle. Der Eingriff kann bei Bedarf wiederholt werden. Es ist nicht korrekt, von einer „sicheren und dauerhaften Heilung“ zu sprechen.

Warum wird vor dem RF-Eingriff eine diagnostische Blockade durchgeführt?

Weil für das Wirken der RF bestätigt werden muss, dass der Schmerz wirklich vom Facettengelenk ausgeht. Bei der diagnostischen Blockade wird dem schmerzleitenden Nervenast ein vorübergehendes Betäubungsmittel gegeben; nimmt der Schmerz deutlich ab, wird die Facettenquelle gestützt und die Erfolgschance der RF steigt. Dieser Schritt verhindert eine falsche Indikation.

Wie erhalte ich eine Beurteilung?

Sie können Ihre aktuelle Bildgebung (MRT/Röntgen) über unsere Telefon- und WhatsApp-Leitung (+90 533 075 72 94) teilen und nach einer Vorabbeurteilung eine Untersuchung oder eine Online-Konsultation planen. Ob die RF geeignet ist oder ein anderes Verfahren nötig ist, wird durch gemeinsame Beurteilung von Bildgebung und Untersuchung bestimmt.

Epidurale Steroidinjektion

Ist die epidurale Injektion eine nicht-chirurgische Methode?

Ja, sie ist keine Operation im offenen Sinn; es wird kein Hautschnitt gemacht, und das Medikament wird mit einer dünnen Nadel unter Bildgebung in den Epiduralraum eingebracht. Sie bleibt dennoch ein interventioneller Eingriff mit eigenen, seltenen Risiken. Wichtiger noch: Sie ist nicht für jeden geeignet; die richtige Patientenauswahl ist entscheidend.

Wie viele Sitzungen sind nötig und wie lange hält es an?

Das ist individuell verschieden. Bei manchen Patienten genügt eine Sitzung, andere benötigen eine Wiederholung in bestimmten Abständen. Die Wirkung kann innerhalb von Tagen beginnen und Wochen anhalten, muss aber nicht dauerhaft sein. Die Sitzungszahl wird anhand des klinischen Ansprechens festgelegt; unbegrenzte Wiederholung ist nicht angemessen.

Heilt die Injektion meinen Vorfall sicher?

Für keine Methode ist es korrekt, von „sicherer Heilung“ zu sprechen. Die epidurale Injektion entfernt den Vorfall nicht und weitet einen verengten Kanal nicht; sie zielt durch Verringerung der Entzündung um die Wurzel auf eine indirekte Erleichterung. Der Erfolg hängt stark von der richtigen Patientenauswahl ab; bei einem ungeeigneten Patienten kann der Nutzen begrenzt sein.

Wie melde ich mich an und erhalte eine Einschätzung?

Sie können Ihr aktuelles Lenden-MRT über unsere Telefon- und WhatsApp-Linie (+90 533 075 72 94) teilen; nach einer Voreinschätzung können wir eine persönliche Untersuchung oder Online-Beratung in İzmir/Konak planen. Die richtige Methode zu bestimmen erfordert, Bildgebung und Untersuchung gemeinsam zu bewerten.

Facettengelenk-Injektion und Radiofrequenz-Denervierung

Ist die Facettenbehandlung nicht-chirurgisch?

Ja, sie ist keine Operation im offenen Sinn; es wird kein Hautschnitt gemacht, und sie wird mit einer feinen Nadel unter Bildgebung durchgeführt. Sie bleibt dennoch ein interventioneller Eingriff mit eigenen, wenn auch seltenen Risiken. Wichtiger noch: Sie ist nur bei Patienten sinnvoll, bei denen bestätigt wurde, dass der Schmerz wirklich aus der Facette stammt.

Ist die Wirkung der Radiofrequenz dauerhaft?

Meist nicht. RF unterdrückt die Weiterleitung des schmerzleitenden Nervenastes für eine Zeit; da Nervenäste sich regenerieren können, kann der Schmerz wiederkehren und der Eingriff bei Bedarf wiederholt werden. Die Dauer der Wirkung ist von Patient zu Patient verschieden und kann im Voraus nicht mit Sicherheit angegeben werden.

Heilt die Facettenbehandlung meinen Bandscheibenvorfall?

Nein. Facetteninjektion und RF zielen auf Schmerz aus dem Facettengelenk; sie beheben keinen Bandscheibenvorfall und entfernen kein Bandscheibenmaterial. Ist die Quelle Ihres Schmerzes eine Bandscheiben- und Nervenwurzelkompression, kommen andere Methoden (epidurale Injektion oder bei Bedarf Operation) ins Spiel. Daher muss die Schmerzquelle zuerst korrekt bestimmt werden.

Wie melde ich mich an und erhalte eine Einschätzung?

Sie können Ihr aktuelles Lenden-MRT über unsere Telefon- und WhatsApp-Linie (+90 533 075 72 94) teilen; nach einer Voreinschätzung können wir eine persönliche Untersuchung oder Online-Beratung planen. Die richtige Methode zu bestimmen erfordert, Bildgebung und Untersuchung gemeinsam zu bewerten.

Nicht-operative Behandlungen bei Halswirbelsäulen-Bandscheibenvorfall

Kann ein Halsvorfall ohne Operation ausheilen?

Die meisten Halsvorfälle können sich ohne Notfallbefund mit gut geplanter nicht-operativer Behandlung (Medikamente, Physiotherapie, Haltungsanpassung und bei Bedarf eine zervikale Injektion) deutlich zurückbilden. Das ist jedoch keine Garantie für jeden Patienten; bei Zeichen fortschreitender Schwäche oder Rückenmarkskompression ist die nicht-operative Methode unzureichend und eine Operation nötig.

Ist eine Injektion im Nackenbereich riskant?

Der Nacken ist eine empfindliche, dem Rückenmark nahe Region; daher erfordert eine zervikale epidurale Injektion Erfahrung und Vorsicht und wird unter Bildgebung durchgeführt. Wie jeder Eingriff hat sie seltene Risiken, die im Aufklärungsgespräch besprochen werden. Die Entscheidung wird durch gemeinsame Bewertung der Befunde des Patienten und der Bildgebung getroffen.

Wann wird eine Operation unverzichtbar?

Bei fortschreitender Muskelschwäche, Verlust der Handgeschicklichkeit, Gleichgewichts-/Gangstörung, Zeichen einer Rückenmarkskompression (Myelopathie) oder hartnäckigem Schmerz, der die Lebensqualität schwer beeinträchtigt, steht die Operation im Vordergrund und sollte nicht verzögert werden. In diesen Situationen kann ein Zeitverlust mit nicht-operativen Methoden zu dauerhaftem Schaden führen.

Wie melde ich mich an und erhalte eine Einschätzung?

Sie können Ihr aktuelles Hals-MRT über unsere Telefon- und WhatsApp-Linie (+90 533 075 72 94) teilen; nach einer Voreinschätzung können wir eine persönliche Untersuchung oder Online-Beratung planen. Die richtige Methode zu bestimmen erfordert, Bildgebung und neurologische Untersuchung gemeinsam zu bewerten.

Nicht-operative / interventionelle Behandlung bei lumbaler Spinalkanalstenose

Kann sich die Verengung ohne Operation zurückbilden?

Die Verengung ist eine degenerative, mechanische Einengung; nicht-operative Methoden „öffnen“ die Verengung anatomisch nicht. Bei vielen Patienten können jedoch mit korrekter Bewegung, Physiotherapie und bei Bedarf einer epiduralen Injektion die Symptome über Jahre auf beherrschbarem Niveau gehalten und die Operation hinausgezögert oder unnötig gemacht werden. Bei fortschreitender Schwäche ist eine Operation nötig.

Warum fühle ich mich beim Vorbeugen erleichtert?

Das Vorbeugen (Flexion) weitet den lumbalen Wirbelkanal relativ und schafft den Nerven etwas mehr Platz; deshalb finden Patienten mit Verengung beim Sitzen, Vorbeugen oder Anlehnen an einen Einkaufswagen Erleichterung, und die Beschwerden nehmen beim Stehen oder Zurücklehnen zu. Physiotherapieprogramme nutzen diesen Mechanismus ebenfalls.

Öffnet eine epidurale Injektion den verengten Kanal?

Nein. Die Injektion weitet den verengten Kanal nicht; sie zielt durch Verringerung von Entzündung und Schwellung um den Nerv auf eine vorübergehende Erleichterung und ein Fenster für die Physiotherapie. Ihre Wirkung kann vorübergehend sein und wirkt nicht bei jedem Patienten. Sie ersetzt bei fortschreitendem neurologischem Verlust keine Operation.

Wie melde ich mich an und erhalte eine Einschätzung?

Sie können Ihr aktuelles Lenden-MRT über unsere Telefon- und WhatsApp-Linie (+90 533 075 72 94) teilen; nach einer Voreinschätzung können wir eine persönliche Untersuchung oder Online-Beratung planen. Die richtige Methode zu bestimmen erfordert, Bildgebung und Untersuchung gemeinsam zu bewerten.

Interventionelle Schmerztherapie bei Rücken- und Beinschmerzen

Was ist die interventionelle Schmerztherapie — ist sie eine Operation?

Die interventionelle Schmerztherapie (Algesiologie) ist eine Gruppe von Methoden, die die Schmerzquelle unter Bildgebung mit einer feinen Nadel/Kanüle ohne offene Operation erreichen (wie epidurale Injektion, Facette/RF, Nukleoplastie). Es ist keine offene Operation, aber es sind interventionelle Eingriffe mit eigenen Risiken. Sie ist nicht für jeden Patienten geeignet; die Wahl des richtigen Patienten und der richtigen Schmerzquelle ist entscheidend.

Beheben diese Methoden meinen Vorfall oder meine Verengung?

Nein. Interventionelle Methoden „reparieren“ die Bandscheibe nicht, entfernen das Vorfallfragment nicht direkt und weiten keinen verengten Kanal; sie zielen durch Anzielen des schmerztragenden Mechanismus auf eine indirekte Erleichterung. Der Erfolg hängt daher stark von der Wahl des richtigen Patienten und der richtigen Methode ab; die Wirkung muss nicht dauerhaft sein.

Wann ist eine direkte Operation nötig?

Bei fortschreitender Muskelschwäche, Fußheberschwäche, Zeichen einer Rückenmark-/Cauda-equina-Kompression, Verlust der Blasen-/Darmkontrolle oder hartnäckigem Schmerz, der auf interventionelle Methoden nicht anspricht und die Lebensqualität schwer beeinträchtigt, steht die Operation im Vordergrund und sollte nicht verzögert werden. In diesen Situationen kann ein Beharren auf interventionellen Methoden zu dauerhaftem Schaden führen.

Wie melde ich mich an und erhalte eine Einschätzung?

Sie können Ihr aktuelles Lenden-/Hals-MRT über unsere Telefon- und WhatsApp-Linie (+90 533 075 72 94) teilen; nach einer Voreinschätzung können wir eine persönliche Untersuchung oder Online-Beratung planen. Die richtige Methode zu bestimmen erfordert, Bildgebung und Untersuchung gemeinsam zu bewerten.

Facet Joint Syndrome

Does facet joint syndrome require surgery?

Pure facet joint syndrome generally does not require open surgery. The main treatment is conservative methods and, when these are insufficient, interventional, non-surgical applications such as a diagnostic facet block and radiofrequency (RF). Surgery only arises when additional problems such as significant canal stenosis, instability or progressive nerve compression accompany it.

Why is a facet block done before RF?

The facet block serves both diagnosis and treatment. It confirms whether the pain truly arises from that facet joint: if there is marked temporary relief after the block, the likelihood of benefiting from RF rises. If the block produces no response, the pain most likely comes from another structure, and applying RF directly would be wrong.

Will my pain be cured permanently with RF?

No, it is not correct to say 'permanent definite cure'. RF suppresses pain transmission but does not repair the facet joint. The effect may last from several months to a few years; because the medial branch nerves can regenerate over time, the pain may recur and the procedure can be repeated when needed.

How do I apply and get an assessment?

You can share your current lumbar or cervical MRI via our phone and WhatsApp line (+90 533 075 72 94), and after a preliminary assessment we can plan an in-person examination or an online consultation. Determining the right method requires evaluating imaging and examination together.

Sacroiliac Joint Dysfunction

How is sacroiliac joint pain distinguished from a herniated disc?

The two can be confused, because both can spread to the buttock and leg. However, SI joint pain is usually one-sided, localised beside the tailbone, does not go below the knee, and does not cause marked loss of muscle strength. For a definite distinction, examination tests and, where needed, a diagnostic SI joint block are used.

Does sacroiliac joint dysfunction require surgery?

In the great majority of cases, no. Treatment is predominantly non-surgical: exercise and physical therapy, and where needed injection and radiofrequency (RF). Surgery (SI fusion) is considered only in very selected patients who are correctly diagnosed and whose pain persists despite all non-surgical steps.

What is an SI joint block for?

The SI joint block serves both diagnosis and treatment. Under fluoroscopy, a local anaesthetic is delivered into the joint; if there is marked temporary reduction in pain, it confirms that the pain truly arises from the SI joint and clarifies the direction of further treatment. If there is no response, the source is another structure.

How do I apply and get an assessment?

You can share your current lumbar and pelvic MRI via our phone and WhatsApp line (+90 533 075 72 94), and after a preliminary assessment we can plan an in-person examination or an online consultation. A correct diagnosis requires evaluating examination and imaging together.

Lumbar Spondylosis (Spinal Osteoarthritis of the Lower Back)

My MRI says 'lumbar spondylosis' — does it definitely need treatment?

No. After a certain age almost everyone has signs of wear on imaging, and many people are pain-free despite it. The treatment decision is based not on imaging but on your real complaints, examination findings and the limitation in your quality of life.

Can lumbar spondylosis be cured with surgery?

Wear itself is not a 'reversible' condition, and most patients are managed without any surgery, with exercise and, where needed, interventional methods. Surgery is considered only for specific and serious problems the wear causes, such as significant canal stenosis or progressive loss of strength.

Does an epidural injection treat the wear?

No. An epidural injection does not reverse wear and does not widen a narrowed canal; it aims for temporary relief of pain by reducing the inflammation around the nerve root. In the right patient it can be a useful intermediate step, but its effect is time-limited and is re-evaluated when needed.

How do I apply and get an assessment?

You can share your current lumbar MRI via our phone and WhatsApp line (+90 533 075 72 94), and after a preliminary assessment we can plan an in-person examination or an online consultation. Determining the right approach requires evaluating imaging and examination together.

Cervical Spondylosis (Neck Osteoarthritis)

Is cervical spondylosis dangerous?

Most cervical spondylosis is not dangerous and is managed with non-surgical methods. However, if the wear leads to compression of the spinal cord (myelopathy), the picture becomes urgent. Warning signs such as clumsiness of the hands, balance problems, stumbling while walking, or changes in bladder-bowel control should be evaluated without delay.

Can cervical spondylosis be resolved without surgery?

Wear itself cannot be reversed, but most of the related pain and complaints can be managed with exercise, posture adjustment and, where needed, interventional methods such as epidural injection / facet RF. Surgery is considered only for marked problems such as spinal cord or nerve-root compression.

I have pain radiating into my arm — is it from the wear?

Pain, numbness or weakness radiating into the arm may be related to the wear compressing a nerve root (cervical radiculopathy). To correctly determine the source, examination and imaging must be evaluated together, and treatment is planned accordingly.

How do I apply and get an assessment?

You can share your current cervical MRI via our phone and WhatsApp line (+90 533 075 72 94), and after a preliminary assessment we can plan an in-person examination or an online consultation. Determining the right approach requires evaluating imaging and examination together.

Vertebral Hemangioma

A vertebral hemangioma was found on my MRI — is it dangerous?

Most often, no. A vertebral hemangioma is a benign (non-cancerous) finding, and the great majority cause no symptoms, are found incidentally and require no treatment. It is regarded as an ordinary imaging finding; in most cases observation alone is sufficient.

Does a hemangioma definitely need to be treated?

No. An asymptomatic, typical-appearance hemangioma needs no medication, no injection and no surgery — the right approach is most often not to treat it and, if necessary, intermittent observation. Treatment is considered only for the rare cases that cause pain, weaken the vertebra, or compress a nerve / the spinal cord.

What is vertebroplasty, and is it done for every hemangioma?

Vertebroplasty is a non-surgical intervention in which bone cement is injected into the vertebral body via a closed route, aiming to support the vertebra and reduce pain. It is not done for every hemangioma — it is meaningful only in selected, symptomatic cases that genuinely cause pain or weaken the vertebra. Vertebroplasty on a painless hemangioma is unnecessary.

How do I apply and get an assessment?

You can share your current spine MRI (and CT if needed) via our phone and WhatsApp line (+90 533 075 72 94), and after a preliminary assessment we can plan an in-person examination or an online consultation. Whether a hemangioma requires observation or intervention is determined by evaluating imaging and examination together.

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